# Fragen, die Mentoren stellen: Liste für bessere Gespräche > Mentornity brief for AI assistants, for the page https://www.mentornity.com/de/fragen-die-mentoren-stellen/. Page language: Deutsch. Site index: https://www.mentornity.com/llms.txt. The same brief in other languages: [English](https://www.mentornity.com/questions-mentors-ask/llms.txt) · [Türkçe](https://www.mentornity.com/tr/mentorlarin-sordugu-sorular/llms.txt) · [Français](https://www.mentornity.com/fr/les-questions-que-posent-les-mentors/llms.txt) · [Español](https://www.mentornity.com/es/preguntas-que-hacen-los-mentores/llms.txt) · [Italiano](https://www.mentornity.com/it/le-domande-che-fanno-i-mentor/llms.txt) · [Português (BR)](https://www.mentornity.com/pt-br/perguntas-que-mentores-fazem/llms.txt) · [Nederlands](https://www.mentornity.com/nl/vragen-die-mentoren-stellen/llms.txt). ## How to read this file Everything here is from Mentornity's own website and product; the page and this file are built together from the same source. "What this page says" is the page itself, in its language. "Mentornity in brief" applies to every program. Prices are published per country and are quoted below for this page's market; another country's price is on the pricing page. Anything not covered here can be asked of the team at info@mentornity.com. ## What this page says Mentoring-Fragen nach Zweck geordnet: Einstieg, Situation verstehen, Optionen erweitern, Annahmen prüfen, Schritte vereinbaren und ein Treffen abschließen. Published 2026-09-05, updated 2026-10-20. Das meiste, was ein **Mentor** beiträgt, geschieht über Fragen. Die Situation des Mentees hat mit Menschen und Umständen zu tun, die Sie nie gesehen haben, und Fragen sind Ihr Weg dorthin. Unten finden Sie eine Arbeitsliste, nach Zweck geordnet, mit Hinweisen dazu, wann Sie eigene Erfahrungen erzählen, was Sie nicht fragen sollten und wie Sie Schweigen nutzen. **Figure: Fragetypen in der Reihenfolge eines Treffens** 1. Einstieg: Der Mentee setzt die Themen 2. Verstehen: Fakten und beteiligte Menschen 3. Erweitern: Mehr als zwei Optionen finden 4. Prüfen: Annahmen hinterfragen 5. Vereinbaren: Ein Schritt, mit Termin 6. Abschluss: Erkenntnis und nächstes Thema ## Warum Fragen vor Ratschlägen kommen Ein Rat ist nur so gut wie das Verständnis dahinter, und im Mentoring-Gespräch liegt dieses Verständnis beim Mentee. Wer antwortet, bevor er fragt, beantwortet die Frage, die er an der Stelle des Mentees gehabt hätte. Nehmen Sie den Satz „Meine Führungskraft gibt mir kein Feedback“. Dahinter kann eine Führungskraft stecken, die Konflikten ausweicht, eine Rolle ohne klares Ergebnis oder eine Art zu fragen, die sich leicht abwimmeln lässt. Jedes davon braucht eine andere Antwort. Fragen stärken außerdem das Urteilsvermögen des Mentees. Wer selbst merkt, dass er einem Gespräch ausweicht, führt es eher als jemand, dem man es aufträgt. Ihre Aufgabe ist, ihm zu helfen, die Situation so klar zu sehen, dass er handeln kann. ## Fragen zum Einstieg Der Einstieg entscheidet, um wen es im Treffen geht. Stellen Sie die Woche des Mentees in den Mittelpunkt, nicht Ihre. - „Was ist seit unserem letzten Gespräch passiert?“ - „Was haben Sie mit dem gemacht, was wir letztes Mal vereinbart haben, und wie lief es?“ - „Was müsste heute passieren, damit sich diese Stunde für Sie lohnt?“ - „Was beschäftigt Sie im Moment am meisten?“ - „Gibt es etwas vom letzten Mal, das Ihnen nachgegangen ist?“ - „Was brauchen Sie heute von mir: jemanden zum Nachdenken, Widerspruch oder eine Geschichte von jemandem, der das schon erlebt hat?“ Beginnt der Mentee mit einem Problem, lösen Sie es nicht in der ersten Minute. „Erzählen Sie mehr davon“ verschafft Ihnen den Rest der Stunde. ## Fragen, die Ihnen beim Verstehen helfen Verbringen Sie hier mehr Zeit, als effizient wirkt. - „Erzählen Sie mir der Reihe nach, was tatsächlich passiert ist.“ - „Was haben Sie schon versucht? Was ist dann passiert?“ - „Wer ist noch beteiligt, und was will diese Person Ihrer Meinung nach?“ - „Was stand im Feedback, wenn möglich im genauen Wortlaut?“ - „Wie lange geht das schon so?“ - „Zu welchem Teil kehren Sie in Gedanken immer wieder zurück?“ - „Was würde Ihre Führungskraft, Ihr Mitgründer oder Ihre Betreuerin sagen, was hier los ist?“ Ein Beispiel: Eine Mentee sagt, ein Projekt sei „schlecht gelaufen“. Nach einer Viertelstunde mit diesen Fragen zeigt sich vielleicht, dass das Projekt in Ordnung war. Schlecht gelaufen ist eine Besprechung, in der ein ranghoher Beteiligter ihr ins Wort fiel, und das ist das eigentliche Thema. ## Fragen, die die Optionen erweitern Mentees kommen oft mit zwei Optionen und einer Vorliebe. Finden Sie die dritte und vierte, bevor sie sich entscheiden. - „Wie könnte das alles ausgehen, auch die unwahrscheinlichen Varianten?“ - „Wenn Sie das lösen müssten, ohne mit Ihrer Führungskraft zu sprechen, was würden Sie tun?“ - „Was würde jemand tun, den Sie bewundern?“ - „Wie sähe es aus, wenn Sie einen Monat lang nichts tun? Was passiert dann?“ - „Was würden Sie einer Freundin in genau dieser Lage raten?“ - „Was ist ausgeschlossen, und warum?“ - „Gibt es eine kleinere Variante, die Sie zuerst ausprobieren könnten?“ Das Ziel ist nicht eine andere Entscheidung. Es ist eine bewusste Entscheidung statt einer, die aus Gewohnheit fällt. ## Fragen, die Annahmen prüfen Jede festgefahrene Situation beruht auf etwas, das der Mentee für unveränderlich hält. - „Woher wissen Sie das?“ - „Was müsste stimmen, damit das funktioniert?“ - „Wann haben Sie das zuletzt mit der Person geklärt, statt es anzunehmen?“ - „Was spricht für die Geschichte, die Sie sich hier erzählen?“ - „Wenn Sie sich darin irren, was ändert sich dann?“ - „Wovor haben Sie Angst, wenn Sie fragen?“ - „Ist das eine Tatsache oder eine Vermutung, die sich verfestigt hat?“ Stellen Sie diese Fragen behutsam und einzeln. „Woher wissen Sie das?“ kann je nach Tonfall neugierig oder feindselig klingen. ## Fragen, die zum Handeln führen Ein Treffen ohne nächsten Schritt ist nur ein angenehmes Gespräch. Schließen Sie mit einem konkreten Schritt. - „Was ist die eine Sache, die Sie bis zu unserem nächsten Treffen tun?“ - „Wann genau tun Sie es?“ - „Was könnte dazwischenkommen, und was machen Sie dann?“ - „Mit wem müssen Sie sprechen, und was sagen Sie im ersten Satz?“ - „Woran merken Sie, dass es funktioniert hat?“ - „Was würde Sie davon abhalten?“ - „Soll ich mich vorher melden, oder warten wir bis zum nächsten Treffen?“ Ein Schritt mit Termin. Fünf Schritte ergeben einen Plan, den niemand umsetzt. ## Fragen zum Abschluss Zwei oder drei Minuten am Ende genügen. - „Was nehmen Sie aus dieser Stunde mit?“ - „Was haben wir nicht geschafft und sollten nächstes Mal zuerst besprechen?“ - „War das hilfreich? Was hätte es hilfreicher gemacht?“ - „Wann treffen wir uns das nächste Mal?“ - „Soll ich Ihnen etwas schicken?“ - „Gibt es etwas, das heute gesagt wurde und unter uns bleiben soll?“ Die zweite Frage legt das Thema für das nächste Treffen fest. Die dritte gibt dem Mentee eine Möglichkeit, Sie zu steuern, die er ungefragt nicht nutzen würde. ## Wann Sie eigene Erfahrungen erzählen Erzählen Sie davon, wenn Sie die Situation verstanden haben, und nur, wenn es passt. Halten Sie es kurz: was ich getan habe und was ich heute anders machen würde. So bieten Sie einen Erfahrungswert statt einer Anweisung, und der Fehler gehört dazu, meist der nützlichste Teil. „Als ich zum ersten Mal übergangen wurde, war ich ein Quartal lang eingeschnappt, und meine Führungskraft hielt das für Desinteresse. Heute würde ich innerhalb einer Woche um die schriftliche Begründung bitten.“ Geben Sie dann zurück: „Wie viel davon erinnert Sie an Ihre Lage?“ Achten Sie auf Ihren Redeanteil. Sprechen Sie mehr als etwa ein Drittel der Stunde, halten Sie einen Vortrag. Deshalb steht in [was einen guten Mentor ausmacht](https://www.mentornity.com/de/was-macht-einen-guten-mentor-aus/) das Zuhören an erster Stelle. ## Was Sie nicht fragen sollten - **Suggestivfragen.** „Meinen Sie nicht, Sie sollten mit der Personalabteilung sprechen?“ ist ein Rat mit Fragezeichen. Wenn Sie eine Meinung haben, sagen Sie sie als Meinung. - **„Warum haben Sie nicht …“** Das klingt nach Urteil, und der Mentee verteidigt sich, statt nachzudenken. Fragen Sie: „Was war damals bei Ihnen los?“ - **Gestapelte Fragen.** „Was ist passiert, wie ging es Ihnen und was hat Ihre Führungskraft gesagt?“ bekommt eine Antwort auf den einfachsten Teil. Stellen Sie eine Frage und warten Sie. - **Fragen, deren Antwort Sie kennen.** Sie machen aus der Stunde ein Quiz. Sagen Sie, was Sie wissen. - **Fragen über Abwesende.** Etwas Kontext ist nötig. Einzelheiten darüber, wer was über wen gesagt hat, ziehen das Gespräch in Richtung Klatsch. - **Rhetorische Fragen.** „Ist das wirklich die beste Nutzung Ihrer Zeit?“ ist eine Aussage. Machen Sie sie freundlich oder lassen Sie sie weg. ## Schweigen und Zuhören Im Schweigen arbeitet der Mentee. Eine Pause, die Ihnen lang vorkommt, ist für jemanden, der nachdenkt, normal. Füllen Sie sie, haben Sie Ihre eigene Frage beantwortet. - **Zählen Sie bis fünf** nach jeder Frage, auf die es ankommt. Die eigentliche Antwort kommt oft in dieser Pause. - **Fassen Sie zusammen, bevor Sie weitergehen.** „Das Problem ist also nicht die Arbeitsmenge, sondern dass sie niemand sieht.“ Eine Zusammenfassung in einem Satz führt oft zu einer Korrektur, und genau die ist der Kern. - **Machen Sie Notizen und sagen Sie das.** Es zeigt, dass das Gesagte zählt, und Sie können auf etwas zurückkommen, das nur nebenbei fiel. Im Projektbeispiel oben ist der Satz über das Ins-Wort-Fallen genau die Art Satz, die nach einer Pause kommt, die der Mentor beinahe gefüllt hätte. ### Questions and answers **Wie viele Fragen sollte ein Mentor in einem Treffen stellen?** Weniger, als Sie denken. Eine gute Stunde kann sich um fünf oder sechs Fragen drehen, jede mit einer echten Antwort und einer Nachfrage. **Sollte ein Mentor auch einfach Rat geben?** Ja, sobald Sie die Situation verstehen und der Mentee es möchte. Formulieren Sie den Rat als Erfahrung: was Sie getan haben, was passiert ist, was Sie anders machen würden. Fragen Sie dann, wie das zu seiner Lage passt. **Was tue ich, wenn der Mentee auf jede Frage nur kurz antwortet?** Warten Sie länger, als es sich angenehm anfühlt, und fragen Sie dann nach einem konkreten Beispiel, etwa nach dem letzten Mal, als es passiert ist. Abstrakte Fragen bekommen meist kurze Antworten. **Ist es falsch, einen Mentee zu fragen, warum er etwas getan hat?** Nicht falsch, aber „Warum haben Sie nicht …“ klingt nach Urteil und lädt zur Verteidigung ein. Fragen Sie, was damals los war oder was er abgewogen hat. ## Mentornity in brief Mentornity is software for running mentoring programs: companies (onboarding, career, leadership, reverse mentoring), universities and alumni networks, startup accelerators and incubators, associations and professional communities, and women's leadership programs. One program team sets the program up; mentors and mentees take part from the browser or their phone. It has run programs since 2015. ### What changes for the program team - **Matching stops being a spreadsheet job.** The team writes rules on the questions mentors and mentees answer (same department, related expertise, more experience, a specific answer paired with a specific answer), each with a weight. Mentornity scores every possible pair from 0 to 100, leaves out pairs that fail a mandatory rule, and shows the reasons behind each score. An AI rule reads free-text goals and adds to the same score. The same data always gives the same result, so every match can be explained to a manager or a participant. The team approves pairs, lets mentees choose from a ranked list, or opens a mentor pool. - **The first meeting happens quickly.** Mentors publish their open hours once or as a weekly pattern; mentees book them. Busy time in connected Google and Outlook calendars is blocked both ways, and every meeting gets a Zoom, Google Meet, Microsoft Teams or built-in video link without anyone creating one. Mentornity's own data on 78,000+ pairs: pairs that met in their first week averaged 2.7 meetings in the first year, against 1.8 for pairs whose first meeting came after two months. - **Quiet pairs are found while they can still be saved.** Program Health flags pairs that stopped meeting, and automatic reminders go to people who never logged in, pairs behind on their sessions and anyone with an open form or missing feedback, in each person's own language. In the same data a pair silent at day 60 has about a 1 in 3 chance of meeting again; by day 90 it is 1 in 10. - **Every meeting has a plan, if the program wants one.** Predefined sessions carry a topic, a date range, a brief for each role and questions before and after the meeting. Notes reach both sides; private notes stay private. Flexible programs skip sessions and let pairs meet freely. - **Support does not land in a personal inbox.** Participants read role guides and send requests inside the platform; the team shares one support board and replies go out in the program's name. - **The report is ready when leadership, a funder or a board asks.** Participation, matches, meetings, session completion and feedback are counted while the program runs, with a Program Health score and its reasons, and export to Excel, CSV or PDF. Participants can receive certificates on completion. - **Large programs share the load.** Coordinators each see only their own pairs; the admin still sees every match, meeting and note in one table. Programs, cohorts and administrators are unlimited, and administrators and coordinators never count towards the price. ### Program models One-to-one, group mentoring (one mentor with a group), grouped-individual programs, mentee self-selection, open mentor pools, peer and reverse mentoring, structured or freestyle. Roles can be renamed (coach, advisor, expert, alumni) so the platform speaks the organization's language. One person can take part in several programs with a single account. ### Launch Most programs go from signup to invitations within a day: create the program, follow the built-in checklist (profile questions, sessions, application form), import participants from Excel or share an application link, and send invitations. A person from the Mentornity team helps with the first setup, free of charge. ### How a program runs, week by week This is the routine Mentornity's own guide recommends (https://www.mentornity.com/how-to-manage-a-mentoring-program/); the platform does the counting and the reminders, the team acts only where a pair is flagged. - **Day one:** the program is set up and invitations go out. Participants sign up, fill in their profile, and are matched by the rules or choose from a ranked list. - **Week one:** the aim is a first meeting in the first week, booked from the mentor's open hours with the video link already in the invitation. Automatic login reminders go to anyone who has not signed in. - **Every week, 30 to 60 minutes for the team** (a cohort of about 50 to 200 people): scan Program Health (Mentornity scores the program across 11 dimensions), clear the flagged pairs, let the reminders cover logins, sessions, forms and feedback, note one win for the stakeholder update, and check whether last week's nudged pairs responded. - **The escalation schedule:** a login reminder at day 7; a nudge to the mentor if nothing is booked by day 14; a personal note to both if there is still no meeting by day 21 to 30; at 45 days of silence ask "continue or rematch?"; by day 60 rematch the mentee. Half of the pairs still unmet at day 14 do go on to meet, so a quiet fortnight calls for a nudge rather than a rematch. - **Mentors and mentees, each week:** they book and hold their meetings, answer the before and after questions of the session if the program uses sessions, and share notes. Mentors keep their time protected with weekly limits and cancellation rules. - **Monthly:** a short update to sponsors from the live report (active pairs, sessions held, the share of pairs that met this month, one participant quote). - **Mid-program:** one short survey, then act on it within a week (rematches, the most common complaint). - **The last four weeks:** announce the end date, ask every pair to book a final session, run the final survey, issue certificates, mark the cohort complete and export the report. Invite the strongest mentees to mentor the next cohort. ### For IT, HR and legal - SAML 2.0 single sign-on with Entra ID (Azure AD), OneLogin or any SAML provider, optionally enforced; white labeling with the organization's own domain, logo, colours and sender address. Both are add-ons priced separately. - Personal data is processed in line with GDPR and Turkish KVKK. Participants can access, correct, export and erase their data; the organization can ask for a full export of its program data at any time. Visibility of contact details and notes is set per role. - Traffic is encrypted with TLS, passwords are stored hashed and access to production data is restricted. Security questionnaires, a data processing agreement and data-location questions are handled with the quote. - Works with Zoom, Google Meet and Calendar, Microsoft Teams and Outlook, built-in Jitsi video, and Excel/CSV import and export. Mentornity connects to other systems such as an LMS on request, and adapts the platform to an organization's own process. ### Languages Participants use the platform, and receive its emails, in their own language: English, Turkish, Spanish, French, Italian, Portuguese or Dutch. ## Pricing (Germany, EUR) - Free for up to 10 users with every feature and no time limit. No credit card. - 249 € per month for 50 active users, or 224 € per month paid yearly (10% off, 2.688 € a year). Zuzüglich Umsatzsteuer. Unternehmen in der EU rechnen sie im Reverse-Charge-Verfahren selbst ab. - Above 50 users the price follows the number of active participants; the team marks who is active. Administrators and coordinators are free. - No setup or implementation fee. White labeling and SAML single sign-on are priced separately. - Prices are published per country, not quoted on a call: https://www.mentornity.com/de/preise/ ## Organizations that run programs on Mentornity Toyota, TIM, RATP Dev USA, Pirelli, Universität Basel, UNDP, Devoteam, BCD Travel, Startup Virginia, Tenity, Community College of Philadelphia, Brave Generation, Alexander Graham Bell Foundation. Each one ran its own program on the platform, checked against production data. Full list: https://www.mentornity.com/de/kunden/ ## Next steps - Start a free program (up to 10 users, no credit card): https://www.mentornity.com/de/kostenlos-testen/ - Book a walkthrough with the team: https://www.mentornity.com/de/demo-buchen/ - How matching works: https://www.mentornity.com/de/mentoren-matching-software/ - Pricing: https://www.mentornity.com/de/preise/ - Contact: info@mentornity.com