























































































































































































































































































































































































Mentoring für den Berufseinstieg
Wie man Mentoring für Menschen gestaltet, die in einen Beruf einsteigen oder wechseln.
Was diese Präsentation zeigt
Was diese Präsentation zeigt
Was diese Präsentation zeigt
Wer neu anfängt
Klären Sie, vor welchem Einstieg jemand steht
Absolventen, Rückkehrer, Azubis und Quereinsteiger stehen alle vor einem Übergang.
- Absolventen
- Rückkehrer
- Azubis
- Quereinsteiger
- Praktikanten
Berufliche Anpassungsfähigkeit
Stärken Sie vier Ressourcen für Übergänge
Savickas und Porfeli nennen Zukunftsbezug, Kontrolle, Neugier und Zuversicht als Ressourcen.
- Zukunftsbezug vorausschauen, sich vorbereiten
- Kontrolle Entscheidungen selbst treffen
- Neugier Möglichkeiten erkunden
- Zuversicht Probleme lösen können
Anpassungsfähigkeit messen
Messen Sie zu Beginn und am Ende
Die Career Adapt-Abilities Scale hat vier Skalen mit je sechs Aussagen.
Eine neue Rolle ausprobieren
Lassen Sie Umsteiger Rollen erst ausprobieren
Wer in eine neue Rolle wechselte, beobachtete Vorbilder, probierte vorläufige Selbstbilder und prüfte sie.
- Beobachten Vorbilder bei der Arbeit
- Ausprobieren einen Stil im Alltag testen
- Bewerten eigene Maßstäbe und Feedback
Mehrere Förderer statt einem
Geben Sie jedem Einsteiger mehrere Förderer
In einer Langzeitstudie mit Juristen sagte das ganze Fördernetz Verbleib und Beförderung voraus.
- Hauptmentor kurzfristig: Zufriedenheit, Bleibeabsicht
- Das ganze Fördernetz langfristig: Verbleib, Beförderung
Was man erwarten kann
Rechnen Sie mit echten, aber kleinen Effekten
Mentoring ging mit besseren Ergebnissen einher; die Effekte waren klein, im Beruf und Studium größer.
- Mentoring für Jugendliche kleinere Effekte
- Mentoring im Studium größere Effekte
- Mentoring im Beruf größere Effekte
Azubis im Betrieb
Benennen Sie für jeden Azubi einen Ausbilder
Der EU-Rahmen verlangt benannte betriebliche Ausbilder, die eng mit Berufsschulen zusammenarbeiten.
Abbrüche verhindern
Begleiten Sie Azubis von Anfang an
Der Rahmen fordert Beratung, Mentoring und Lernbegleitung, um Abbrüche zu verhindern.
- Ein schriftlicher Vertrag
- Vereinbarte Lernergebnisse
- Ein benannter Ausbilder im Betrieb
- Vergütung
- Beratung und Mentoring
Mentoren für Quereinsteiger
Bringen Sie Quereinsteiger mit Umsteigern zusammen
Fragen Sie Mentoren nach ihren eigenen Berufswechseln und bilden Sie danach Tandems.
Quellen
Die Forschung hinter dieser Präsentation
- Savickas, M. L. & Porfeli, E. J. (2012) Career Adapt-Abilities Scale: Construction, reliability, and measurement equivalence across 13 countries Journal of Vocational Behavior, 80(3), 661-673
- Ibarra, H. (1999) Provisional selves: Experimenting with image and identity in professional adaptation Administrative Science Quarterly, 44(4), 764-791
- Higgins, M. C. & Thomas, D. A. (2001) Constellations and careers: Toward understanding the effects of multiple developmental relationships Journal of Organizational Behavior, 22(3), 223-247
- Eby, L. T., Allen, T. D., Evans, S. C., Ng, T. & DuBois, D. L. (2008) Does mentoring matter? A multidisciplinary meta-analysis comparing mentored and non-mentored individuals Journal of Vocational Behavior, 72(2), 254-267
- Council of the European Union (2018) Council Recommendation of 15 March 2018 on a European Framework for Quality and Effective Apprenticeships (2018/C 153/01) Official Journal of the European Union, C 153, 2 May 2018
Gehen Sie vom Übergang aus
Fragen Sie, vor welchem Einstieg jemand steht, und richten Sie Tandems und Messung danach aus.