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Was die Forschung über Mentoring-Programme sagt, die wirken.
Was diese Präsentation zeigt
Was diese Präsentation zeigt
Was diese Präsentation zeigt
Warum die Gestaltung zählt
Die Gestaltung entscheidet über die Wirkung
Mentoring hilft im Schnitt, doch der Effekt ist klein und schwankt je nach Programm.
- Verhalten
- Einstellungen
- Gesundheit
- Beziehungen
- Motivation
- Karriere
Mit einem Ziel beginnen
Geben Sie dem Programm ein klares Ziel
Legen Sie fest, wem es dient und was sich für diese Menschen ändern soll.
- Schnellere Einarbeitung neue Mitarbeitende
- Talente halten Berufseinsteiger
- Führung entwickeln künftige Führungskräfte
- Wissen teilen von Fachleuten zu Teams
Sechs Praxisstandards
Sechs Schritte für jedes Programm
Die Standards begleiten eine Beziehung vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.
- Gewinnung
- Auswahl
- Schulung
- Matching
- Begleitung
- Abschluss
Mitsprache beim Matching
Teilnehmende beim Matching mitreden lassen
Wer beim Matching mitreden durfte, erlebte stärkeres Mentoring, als Mentor wie als Mentee.
Schulung vor dem ersten Treffen
Beide Seiten vor dem Start schulen
Gut bewertete Schulungen gingen mit besseren Mentoring-Beziehungen einher.
- Rollen und Erwartungen
- Wie oft man sich trifft
- Ziele gemeinsam setzen
- Was vertraulich bleibt
- Wie die Beziehung endet
Wie lange es dauert
Planen Sie ein Jahr, keinen Monat
In einer Studie mit 1.138 Jugendlichen brachten einjährige Tandems den größten Nutzen.
- Sehr früh beendet manche Werte sanken
- Früher beendet weniger Nutzen
- Ein Jahr oder länger der größte Nutzen
Qualität der Beziehung
Eine gute Beziehung zählt mehr
Die Zufriedenheit mit der Beziehung sagte Arbeitseinstellungen stärker voraus als ihre Art.
Vier Phasen
Beziehungen durchlaufen vier Phasen
Kathy Kram nannte sie Initiierung, Kultivierung, Trennung und Neudefinition.
- Initiierung sich kennenlernen
- Kultivierung die meiste Unterstützung
- Trennung der Mentee wird eigenständig
- Neudefinition Kollegen oder Freunde
Begleiten und gut abschließen
Regelmäßig nachfragen, bewusst abschließen
Begleitung und ein geplanter Abschluss sind jeweils ein eigener Standard.
- Check-in im ersten Monat hat sich das Tandem getroffen?
- Umfrage zur Halbzeit funktioniert es?
- Neues Matching wenn ein Tandem stockt
- Abschlussgespräch was sich geändert hat, wie es weitergeht
Quellen
Die Forschung hinter dieser Präsentation
- Eby, L. T., Allen, T. D., Evans, S. C., Ng, T. & DuBois, D. L. (2008) Does mentoring matter? A multidisciplinary meta-analysis comparing mentored and non-mentored individuals Journal of Vocational Behavior, 72(2), 254-267
- Allen, T. D., Eby, L. T. & Lentz, E. (2006) Mentorship behaviors and mentorship quality associated with formal mentoring programs: Closing the gap between research and practice Journal of Applied Psychology, 91(3), 567-578
- Allen, T. D., Eby, L. T. & Lentz, E. (2006) The relationship between formal mentoring program characteristics and perceived program effectiveness Personnel Psychology, 59(1), 125-153
- Ragins, B. R., Cotton, J. L. & Miller, J. S. (2000) Marginal mentoring: The effects of type of mentor, quality of relationship, and program design on work and career attitudes Academy of Management Journal, 43(6), 1177-1194
- Grossman, J. B. & Rhodes, J. E. (2002) The test of time: Predictors and effects of duration in youth mentoring relationships American Journal of Community Psychology, 30(2), 199-219
- Kram, K. E. (1983) Phases of the mentor relationship Academy of Management Journal, 26(4), 608-625
- MENTOR: The National Mentoring Partnership (2015) Elements of Effective Practice for Mentoring, Fourth Edition MENTOR, Boston
Beginnen Sie mit einem Ziel
Bauen Sie dann die sechs Schritte darum herum, einen nach dem anderen.