Filmplakat zur Präsentation Matching-Kriterien festlegen

Matching-Kriterien festlegen

Wonach man Mentoren und Mentees zusammenbringt und was die Forschung dazu sagt.

Was diese Präsentation zeigt

Was diese Präsentation zeigt

Was diese Präsentation zeigt

Wonach gematcht wird

Mit einer Liste von Kriterien beginnen

Der MENTOR-Standard nennt Interessen, Verfügbarkeit, Ziele, Stärken, Erfahrung und Wünsche.

  • Interessen
  • Standort
  • Verfügbarkeit
  • Ziele
  • Stärken
  • Erfahrung
  • Persönlichkeit
  • Wünsche

Warum gemeinsame Werte zählen

Gemeinsame Werte zählen am meisten

Von allen Faktoren vor dem Matching zählten für Mentees gemeinsame Werte und Persönlichkeit am meisten.

0,38 bis 0,59 Korrelationen mit gemeinsamen Werten und Persönlichkeit Eby et al., 2013
173 Stichproben aus Jugend, Hochschule und Beruf Eby et al., 2013

Oberflächliche und tiefe Ähnlichkeit

Zeit schwächt demografische Unterschiede ab

In Arbeitsgruppen zählten demografische Unterschiede mit der Zeit weniger, Unterschiede in Einstellungen mehr.

  • Oberfläche Demografie, verblasst mit der Zeit
  • Tiefe Einstellungen und Werte, wächst mit der Zeit

Wahrgenommene Ähnlichkeit

Gefühlte Ähnlichkeit bringt Tandems näher

Praktikanten, die sich ihrem Mentor ähnlich fühlten, mochten ihn mehr und trafen ihn öfter.

  • Sympathie höher
  • Zufriedenheit höher
  • Kontakt häufiger

Gemischten Tandems Zeit geben

Gemischten Tandems Zeit zum Wachsen geben

In 220 Promotionsbetreuungen erhielten gemischtgeschlechtliche Tandems anfangs weniger, später mehr Mentoring.

  • Anfangs weniger Mentoring
  • Langfristig mehr Mentoring

Interessen vor Demografie

Gemeinsame Interessen vor Demografie stellen

Studien zu Jugendmentoring fanden kaum Unterschiede zwischen Tandems gleicher und unterschiedlicher ethnischer Herkunft.

Mitsprache beim Matching

Beide Seiten nach ihren Wünschen fragen

Mentoren und Mentees, die mitreden konnten, berichteten von besserem Mentoring.

  • Ziel für diesen Durchgang ein Satz
  • Fähigkeiten, die wachsen sollen bis zu drei
  • Hintergrund des Mentors Rolle, Fach, Erfahrung
  • Verfügbarkeit Stunden pro Monat
  • Favoriten drei Mentoren, gereiht

Ähnliche Werte, andere Fähigkeiten

Gemeinsame Werte mit neuer Erfahrung verbinden

Suchen Sie ähnliche Werte und einen Mentor, dessen Fähigkeiten dem Ziel des Mentees dienen.

  • Ähnlich Werte, Einstellungen, Arbeitsstil
  • Ergänzend Fähigkeiten und Erfahrung, die dem Mentee fehlen

Außerhalb der Berichtslinie

Mentoren außerhalb der Berichtslinie wählen

Schließen Sie Tandems aus, in denen der Mentor Leistung oder Gehalt des Mentees bewertet.

  • Nicht die Führungskraft des Mentees
  • Nicht in derselben Berichtslinie
  • Kein Einfluss auf Beurteilung oder Gehalt
  • Beide Seiten können ein neues Matching verlangen

Quellen

Die Forschung hinter dieser Präsentation

  1. MENTOR: The National Mentoring Partnership (2015) Elements of Effective Practice for Mentoring, Fourth Edition MENTOR, Boston
  2. Eby, L. T., Allen, T. D., Hoffman, B. J., Baranik, L. E., Sauer, J. B., Baldwin, S., Morrison, M. A., Kinkade, K. M., Maher, C. P., Curtis, S. & Evans, S. C. (2013) An interdisciplinary meta-analysis of the potential antecedents, correlates, and consequences of protégé perceptions of mentoring Psychological Bulletin, 139(2), 441-476
  3. Harrison, D. A., Price, K. H. & Bell, M. P. (1998) Beyond relational demography: Time and the effects of surface- and deep-level diversity on work group cohesion Academy of Management Journal, 41(1), 96-107
  4. Ensher, E. A. & Murphy, S. E. (1997) Effects of race, gender, perceived similarity, and contact on mentor relationships Journal of Vocational Behavior, 50(3), 460-481
  5. Turban, D. B., Dougherty, T. W. & Lee, F. K. (2002) Gender, race, and perceived similarity effects in developmental relationships: The moderating role of relationship duration Journal of Vocational Behavior, 61(2), 240-262
  6. Allen, T. D., Eby, L. T. & Lentz, E. (2006) Mentorship behaviors and mentorship quality associated with formal mentoring programs: Closing the gap between research and practice Journal of Applied Psychology, 91(3), 567-578

Zuerst Werte und Ziele abwägen

Wünsche sammeln, Berichtslinien ausschließen, dann jedes Tandem im ersten Monat prüfen.

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